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Alternative & Erneuerbare Energien ! Neuer Thermo-Verfüllbaustoff für Erdwärmekollektoren unter städtischen Infrastrukturen!

Veröffentlicht am Freitag, dem 31. Juli 2009 von Erneuerbare-Energien-Portal


Alternative Energien NET Infos
Neuer Thermo-Verfüllbaustoff für Erdwärmekollektoren unter städtischen Infrastrukturen!
Alternative & Erneuerbare Energien News: Foto: TEC MANAGEMENT ist ein Ingenieurbüro für Umwelttechnik im Bereich unterirdischer Infrastrukturen, und entwickelt u.a. Lösungskonzepte für erdgekoppelte Wärmespeicher- und Erdwärmetauscheranwendungen.
Der allgemeinverbindlich Stand der bisherigen Technik zur oberflächennahen thermischen Nutzung des Untergrundes mit erdgekoppelten Wärmepumpenanlagen ist in der VDI-Richtlinie 4640, in der derzeit gültigen Fassung vom September 2001 geregelt.
Inzwischen hat sich in diesem sehr wichtigen Teilgebiet der regenerativen Energienutzung viel getan. Im Bezug auf die aktuelle Entwicklung ist die Richtlinie dementsprechend dahingehend noch sehr eingeschränkt, dass sie bezüglich des Einsatzes von Erdwärmekollektoren und Erdwärmesonden, die den wesentlichen Teil dieses Anwendungsfeldes ausmachen, deren Installation in der Regel nur unter offenen, d.h. nicht überbautem Gebiet zulässt, und zwar aus dem Grund, weil dort neben ggf. vorhandenem Grundwasser auch eine natürliche thermische Regenerierung, d.h. ein Wärmeausgleich des Bodens über die Atmosphäre durch Sonneneinstrahlung und Niederschlag gegeben ist. Und dies, obwohl die Temperaturen gerade unter städtischen Infrastrukturen nach neueren Erkenntnissen z.B. in unseren Breiten während des ganzen Jahres bei bis zu 20 °C liegen können, also erheblich höher liegt, als dies unter offenen Oberflächen gegeben ist.

Diese relativ hohen Temperaturen sind vor allem auf anthropogene, d.h. vom Menschen verursachte künstliche Einflüsse, also den Wärmeeintrag von Tiefgaragen, U- und S-Bahntunneln und der Kanalisation zurückzuführen. Dieser Bereich stellt somit nicht nur ein bedeutendes, jedoch bislang noch nicht angemessen genutztes Erdwärmepotenzial dar, sondern auch einen Erdraum, der geradezu zum Ausbau als Erdwärmespeicher prädestiniert ist.

Denn er ist nahezu lückenlos von Straßen, Plätzen, und Gebäuden abgedeckt, also von der Atmosphäre und einer natürlichen tagesgang- und saisonalabhängigen Regenerierung durch Sonneneinstrahlung und Regen thermisch wie hydraulisch nahezu abgekoppelt, und verliert unter diesen Bedingungen keine eingespeicherte Wärme an die Atmosphäre. Bislang nachteilig war jedoch, dass in Folge die dort vorhandenen Bodenschichten austrocknen, und das Grundwasser sich aus diesem Bereich zurückzieht bzw. auf tiefere Niveaus abgesenkt.

Wasser ist aber in mineralisch strukturierten Speichermedien ein sehr wichtiges Hilfsmittel zur Verbesserung der Wärmeübertragung und Speicherung. Denn entsprechend dem Wassergehalt stellt sich das thermische Quellpotential im Untergrund sehr unterschiedlich dar. Gemäß VDI 4640 kann dieses um den Faktor 4 variieren. Trockener, nichtbindiger Boden hat demnach die schlechteste Entzugsleistung (8/10 W/m2), und wassergesättigter Sand oder Kies die beste Entzugsleistung (32/40 W/m2). Entsprechend ist auch die Speicherleistung einzustufen, da Wasser bekanntlich ein von der Natur gegebenes, sehr gutes thermisches Speichermedium ist.

Der trockene Boden mit seiner an sich schlechten Wärmeleiteigenschaft ist sicherlich auch der Grund, warum man bislang von einer Überbauung von Erdwärmekollektoren in der Regel abgesehen hat, jedoch auch Ausnahmen zulässt, wenn die Auslegung diesen Bedingungen angepasst wird. Als Ausnahmen sind hier Gründungspfähle und erdberührte Betonbauteile mit integrierten Erdwärmekollektoren zu nennen, die als kombinierte Heiz- und Kühlanlage konzipiert, im frostfreien Bereich gefahren werden müssen. Diese Bauteile werden zwar in der Praxis schon vermehrt unter Energie optimierten Gebäuden eingebaut, ihre Leistung ist aber dementsprechend noch nicht gänzlich Zufrieden stellend.

Neben dem Wassergehalt im Erdreich ist außerdem die darin richtige Einbettung der Kollektoren und Sonden mit einem wirklich geeigneten Verfüllbaustoff ein weiteres wichtiges Kriterium nicht nur für die thermische Effizienz solcher Anlagen. Die Anforderungen an die hierfür zu verwendenden Verfüll- oder Verpressbaustoffe sind vielfältig, aber auch nicht nur im Bezug auf die praktische Umsetzbarkeit sehr widersprüchlich. Die diesbezüglichen Hersteller sind daher intensiv bemüht entweder neue Materialkonzepte zu entwickeln, oder vorhandene zu optimieren.

Neben der Einbettung in Betonbauteilen werden flächig horizontal oder vertikal verlegte Erdwärmekollektoren, wie auch die vertikal in Bohrlöchern oder ausgehoben Gruben eingebrachten Erdwärmekörbe oder Spiralsonden, derzeit jedoch noch mit einfachem Sand oder Aushub, trocken oder mit Wasser eingeschlämmt, hinterfüllt. Erdwärmesonden dagegen werden anspruchsvoller, meistens mit einer Zement-Sand-Bentonit-Suspension verpresst, um insbesondere auch aus Gesichtspunkten des Grundwasserschutzes eine hydraulische Abdichtung im Bereich von durchbohrten Grundwasserstockwerken zu erreichen.

Ohne jetzt im Einzelnen diese Einbettungsmethoden näher zu analysieren, bleibt insbesondere im Bezug auf den Einbau unter geschlossenen Oberflächen letztendlich immer das thermisch einschränkende Manko des trockenen Bodens, das sich unweigerlich auch auf die Einbettung negativ auswirkt, sodass auch mit viel Aufwand optimierte, meist Zement gebundene Verfüllbaustoffe unter diesen Bedingungen spätesten während des Betriebs dann gleichfalls austrocknen, und bei Verwendung von Bentonit sogar mit einhergehender Rissbildung schrumpfen.

Neues Baustoffkonzept:

Diese Problematik hat das Ingenieurbüro TEC MANAGEMENT zum Anlass genommen, ein neues Konzept für einen Verfüllbaustoff zu entwickeln.

Grundlage ist weiterhin ein bewährter und kostengünstiger, mineralisch gebundener Verfüllbaustoff, der weitestgehend alle bisherigen Anforderungen an eine mechanische Verfüllung von Rohrgräben, Kanaltrassen, und sonstigen Baugruben und Hohlräume erfüllt, und nach seiner Abbindung und Aushärtung aufgrund seiner Formbeständigkeit auch überbaut werden kann. Er wird fließfähig und entsprechend selbst nivellierend eingebracht, und hinterfüllt und ummantelt die Rohrleitungen absolut setzungs- und hohlraumfrei, ohne nachträglich verdichtet werden zu müssen. Die Randzone des umgebenden Erdreichs wird hierbei gleichfalls entsprechend homogen mit eingebunden. Je nach Bedarf ist die Art, Konsistenz, und die Festigkeit einstellbar, sodass auch der Anforderung bestimmter Bodenklassen entsprochen werden kann. Auch mehr plastische, elastische, oder dichtende Eigenschaften können bei Bedarf eingestellt werden.

Dieser Baustoff wurde sodann auf die speziellen Belange der zusätzlichen Wärmenutzung aus solchen Verfüllungen modifiziert, um künftig auch als so genannter „Thermo-Verfüllbaustoff“ darin integrierte Umwelt- und Erdwärmeübertragungssysteme thermisch effizient nutzbar zu machen. Hierzu gehören, wie schon oben erwähnt, unter anderem alle Formen von Erdwärmekollektoren und Sonden, aber z.B. auch zur Wärmenutzung herangezogene Abwasserkanäle.

Zu diesem Zweck wurde der Baustoff umgekehrt wie bei den bisherigen Baustoffen der Fall, mit einer hochkapillaren Materialstruktur ausgestattet, die es ihm ermöglicht, eine möglichst große Wassermenge aufzunehmen, und weitestgehend aus eigener Kraft (Kapillarkraft) in dem damit hergestellten Verfüllkörper zu halten. Der derart im Erdreich eingebaute, d.h. abgebundene und ausgehärtete Verfüllkörper saugt dementsprechend zu jeder Zeit jegliches mit ihm in Kontakt stehende Wasser bis zu seiner Sättigung ohne Lufteinschlüsse auf, und gibt es ungern wieder her. Aufgrund der enormen Kapillarkraft kann das Wasser auch über größere Strecken und Höhen in einem Verfüllkörper transportiert werden.

Erst nachdem der Verfüllkörper gänzlich gesättigt ist, gibt er, sofern der anstehende Boden einen geringeren Sättigungsgrad hat, Feuchtigkeit über Kontaktnässe an diesen ab. Dies hat den Vorteil, dass sowohl der Verfüll- bzw. Verpresskörper neben einer natürlichen Regenerierung kontrolliert auch künstlich, d.h. z.B. über einen Anschluss an eine Regenentwässerung mit Wasser dosiert konditioniert werde kann, als auch das umgebende Erdreich hierbei mit einbezogen wird. Auf diese Weise können nun auch trockene Untergründe unter überbauten Oberflächen angefeuchtet und zusätzlich für die Wärmenutzung ausbaut werden, ohne die Bauwerksgründung zu gefährden. Auch eine spätere Austrocknung wie bei den bisherigen Baustoffen ist nicht mehr möglich. Über die gesamte Sondenlänge können also nun die unterschiedlichsten Bodenschichtungen mit ihren oft sehr unterschiedlichen Wärmeleiteigenschaften über eine zusätzliche Befeuchtung thermisch verbessert und angeglichen werden.

Als weiteres naturgegebenes Phänomen kommt hinzu, das Wasser in Kapillaren einen niedrigeren Gefrierpunkt hat, sodass derart mit Wasser gesättigte Verfüllkörper zumindest im Bereich um die 0 °C herum frostbeständig sind, d.h. dementsprechend ggf. auch im thermisch vorteilhaften latenten Temperaturbereich betrieben werden können, ohne zu gefrieren.

Denn entzieht man dem umgebenden Erdreich mehr Wärme als es gemäß seiner natürlichen oder künstlichen Quellleistung bzw. Regenerierung hergeben kann, kommt es darin bei vorhandener Feuchtigkeit zur Vereisung. Diese Verfahrensweise wird zwar von der VDI-Richtlinie aus bekanntem Grund noch toleriert (bis ca. -15 °C), jedoch insbesondere bei schützenswerten Grundwasservorkommen heute immer kritischer gesehen, weil es nach neuen Erkenntnissen hierbei zu nicht akzeptablen Beeinträchtigungen, bzw. sogar schädlichen Veränderungen der physikalischen, chemischen oder biologischen Beschaffenheit des Erdreichs und des Grundwassers bis hin zu Schädigungen Dritter (z.B. Baugrundhebungen und Setzungen infolge Frost-/Tauwechsels, Wasserstaus etc.) kommen kann.

Die zuständigen Umweltämter gehen daher vereinzelt schon dazu über, keine thermische Überbewirtschaftung des Untergrundes mehr zuzulassen, bei dem ein Absinken der Temperatur unter den Gefrierpunkt zu erwarten ist.

Um die vorgenannte Problematik auf den kleinsten Nenner zu begrenzen, kann ein Weg künftig dahin gehen, dass solche Anlagen zumindest so auszulegen sind, dass im angrenzenden Gestein Temperaturen unter dem Gefrierpunkt auch bei Spitzenlasten ausgeschlossen werden können. Unter diesen Umständen bietet es sich dann an, gleich auch die Wasser gefährdenden Frostschutzmittel im Wärmeträgerfluid der Kollektorrohre wegzulassen, und - die Sondentiefe zu begrenzen.

Die beigefügte Skizze zeigt mögliche neue Anwendungsfelder für in einem thermisch optimierten Verfüllbaustoff eingebettete Erdwärmekollektoren am Beispiel eines Einfamilienhauses:

1
Nutzung von Abwasserabwärme mittels im Kanalgraben eingebetteter Grabenkollektoren und Kanalrohr mit integriertem Wendel-Kollektor

2
Nutzung von Gebäudeabwärme und Erdwärme mittels im Bohrloch eingebetteter Spiralsonden

3
Nutzung von Gebäudeabwärme und Erdwärme mittels in Baugruben seitlich von Gebäuden eingebetteten Grabenkollektoren

4
Konventioneller Warmwasser-Kleinkombispeicher im Gebäude (Haustechnik)

5
Zusatzheizung (Haustechnik)

6
Nutzung von Gebäudeabwärme und Erdwärme mittels in Sauberkeitsschichten eingebetteten Flächenkollektoren (Bodenplattenabsorber)

7
Nutzung von Gebäudeabwärme und Erdwärme mittels in Energiepfählen eingebetteten Spiralkollektoren

8
Nutzung von Gebäudeabwärme und Erdwärme mittels eines dem Gebäude unterirdisch angegliederten Matrix-Wasser-Wärmespeichers mit mehrlagig eingebetteten Flächenkollektoren

9
Modernes Niedertemperatur-Gebäudetemperierungssystem in Form von z.B. Flächenheizsystemen, Betonkerntemperierung, und/oder entsprechender Lüftung etc. (Haustechnik)

10
Solarwärme-Dachkollektoren (Haustechnik)

11
Warmwassernutzung (Haustechnik)

12
Nutzung von Solarwärme und Erdwärme mittels in der Straßendecke eingebetteten Flächenkollektoren

Verfügbarkeit:

Der Baustoff befindet sich z.Z. noch in der Prototypenphase, kann jedoch aufgrund seiner Zusammensetzung aus konventionellen Komponenten für erste Testverfüllungen und Pilotprojekte relativ schnell verfügbar gemacht und über Fahrmischer direkt auf die Baustelle angeliefert werden.
Die abschließende Produktdefinition, Herstellung, Lieferung, Pilotisierung, und folgende flächendeckende Vermarktung beabsichtigt TEC MANAGEMENT gemeinsam mit geeigneten industriellen und gewerblichen Kooperationspartnern, und privaten und öffentlichen Projektgebern durchzuführen.

TEC MANAGEMENT
Dipl.-Ing. Michael Henze
Mainring 10
D-63500 Seligenstadt
Tel: 06182 / 897967
Fax: 06182 / 897968
www.orangedepotsystem.com

TEC MANAGEMENT ist ein Ingenieurbüro für Umwelttechnik im Bereich unterirdischer Infrastrukturen, und entwickelt u.a. Lösungskonzepte für erdgekoppelte Wärmespeicher- und Erdwärmetauscheranwendungen.

Unter dem Namen Orange Depot System werden die diesbezüglich entwickelten Produkte, Verfahren, und Systeme propagiert und vermarktet.

(Zitiert aus OpenPR.)

(Artikel-Titel: Neuer Thermo-Verfüllbaustoff für Erdwärmekollektoren unter städtischen Infrastrukturen!)

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 Investitionen in Photovoltaik-Freiflächenanlagen lohnen sich (PR-Gateway, 15.11.2017)
WES Green bietet kommunalen und privaten Flächeneigentümern Beteiligungsmöglichkeiten an Solarparks

Trier. Grundstückseigentümer, die mit ihren Flächen eine angemessene Rendite erwirtschaften wollen, sollten sich Gedanken über eine Beteiligung am Ausbau der Erneuerbaren Energien machen. Auf eigenen oder gepachteten Flächen können sie in beispielsweise in regionale oder lokale Solarparks investieren oder diese verpachten. In Zeiten extrem niedriger Zinsen ist die Investition in eine Photovoltaik-Freiflächenanlage ein lohnendes Geschäft. Mit einem derartigen, nachhaltigen Engagement können Grundstückseigentümer nicht nur eine angemessene Pacht oder Rendite erwirtschaften, sondern auch die Energiewende unmittelbar und nachhaltig voranbringen.



Kommunale und private Flächeneigentümer haben verschiedene Möglichkeiten sich an Photovoltaik-Freiflächenanlagen zu beteiligen. Der Projektentwickler WES Green aus Trier sucht für weitere Projekte regelmäßig weitere Eigentümer ...

 Elektroautos im Eigenheim: Schnell und sicher Strom laden (PR-Gateway, 14.11.2017)
ELEKTRO+ beantwortet die wichtigsten Fragen rund um Ladesysteme für E-Autos

Es entstehen immer mehr öffentliche Stromtankstellen für Elektrofahrzeuge - aber wer ein solches Auto hat oder kaufen möchte, will davon unabhängig sein und es auch in der eigenen Garage oder dem Carport laden. Doch welche Möglichkeiten für eine Ladestation in den eigenen vier Wänden gibt es? Reicht nicht doch die her-kömmliche Steckdose? Die Initiative ELEKTRO+ beantwortet die wichtigsten Fragen zu Ladesystemen für Elektroautos im privaten Bereich.

Frage 1: Kann ich mein E-Auto an jeder Steckdose aufladen?

Grundsätzlich ist die elektrische Anlage in bestehenden Wohngebäuden auch für das Laden von Elektroautos geeignet. "Theoretisch lädt die Batterie eines Elektroautos im Lademodus 1, also an einer herkömmlichen 230V Schutzkontaktsteckdose auf, - vorausgesetzt der Ladestecker ist für diese Heimladung kompatibel", erklärt Gregor Wille, Experte der Initiative ELEKTRO+. "Da diese Steckdose a ...

 Altgerät raus und Prämie kassieren (PR-Gateway, 14.11.2017)
100-Euro-Förderung für vollelektronische Durchlauferhitzer zur Wassererwärmung sichern

Seit Anfang September wird der Austausch alter elektrischer Durchlauferhitzer zur Warmwasserbereitung gegen moderne vollelektronische Geräte mit einer Prämie belohnt. Die Gesellschaft für Energiedienstleistungen (GED) aus Berlin unterstützt Haushalte mit einem Pauschalbetrag von 100 Euro bei der Optimierung ihrer dezentralen Warmwasserversorgung. Das Projekt ist Teil des Förderprogramms "STEP up! - Stromeffizienzpotentiale nutzen" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). "Da im Haushalt jeden Tag warmes Wasser zum Einsatz kommt, birgt der Austausch eines Altgeräts erhebliches Einsparpotential", betont Michael Conradi von der Initiative WÄRME+.

Energie sparen mit dem richtigen Gerät

Während Kühlschrank oder Waschmaschine schon länger im Fokus stehen, wenn es ums Energiesparen im Haushalt geht, wird an den elektrischen Durchlauferhitzer selten gedacht. Dabei könn ...

 Die Energiewende vergrößert die Familienarmut und ist kinderfeindlich (prmaximus, 14.11.2017)
Die ständig weiter steigenden Strompreise durch die Energiewende treffen einkommensschwache Familien und Alleinerziehende besonders hart. Immer mehr geraten in eine Armutsfalle, weil sie die Kosten für Strom und Heizung nicht mehr aufbringen können. Kostentreiber ist die Bundesregierung mit der unwirtschaftlichen und unsozialen Energiewende, die sich als eine Umverteilung von unten nach oben entpuppt, ohne vermeintliche "Klimaziele" zu erreichen.

Der Weg in die Stromabschaltung
Viele Brennstoffhändler liefern Kohlen oder Öl nur noch gegen Vorkasse, weil Kunden die Rechnungen immer häufiger nicht mehr bezahlen. Dies gilt vor allem für einkommensschwache Familien, Alleinerziehende und Rentner. Vielen fehlen die finanziellen Mittel, neben ihrer Nahrung auch noch Brennstoffe zu bezahlen.

Wird es dann unerträglich kalt, helfen sie sich mit elektrischen Heizgeräten oder sie schalten den Backofen vom Herd ein. Dann steigt die Stromrechnung kräftig, die sie auch nicht mehr be ...

 Ganz nah am Original (PR-Gateway, 13.11.2017)
Neue Treppenabdichtung in ursprünglicher Optik

Schwankende Temperaturen und die exponierte Lage hatten der Gartentreppe eines über 100 Jahre alten Herrenhauses in Lausanne zugesetzt. Mit der Zeit waren Risse an den Stufen entstanden und die Fugen begannen zu bröckeln. Zügig sollte eine zuverlässige Abdichtung hergestellt werden, die auch optischen Ansprüchen genügt. Verarbeiter Mario Borio, Lausanne, entschied sich für den Einsatz von Triflex BTS-P: Die Lösung ermöglicht eine schnelle Instandsetzung, bei der die ursprüngliche Optik bewahrt werden kann. Begleitet und unterstützt von einem Triflex-Anwendungstechniker, sorgte der Sanierungsspezialist innerhalb kürzester Zeit dafür, dass die aufwändige Treppenkonstruktion wieder dem architektonischen Charakter der Villa entspricht.

Zahlreiche historische Bauwerke prägen das Stadtgebiet von Lausanne. Dazu gehört auch das 1915 errichtete Herrenhaus mit 13 Wohnungen. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude befindet sic ...

 'Arbeitswelt 4.0 ist für ROSA-ALSCHER längst Realität' (PR-Gateway, 10.11.2017)
ROSA-ALSCHER Gruppe Büroflächen von morgen

München, im November 2017 - Die digitale Revolution macht vor keinem Bereich der Gesellschaft Halt. Einen besonders tiefgreifenden Wandel erlebt derzeit die Arbeitswelt. Unter dem Schlagwort Büro 4.0 werden die Leitideen diskutiert, wie künftig Rahmenbedingungen und Spielregeln modernen Arbeitens beschaffen sein sollen. Für die Münchner ROSA-ALSCHER Gruppe ist die Arbeitswelt 4.0 alles andere als ein theoretischer Begriff: Unter ihrem Dach vereinen sich Architektur und Generalplanung wegweisender Objekte an der Isar - eine in mittlerweile drei Jahrzehnten erworbene Schlüsselkompetenz bei der Schaffung zeitgemäßer Arbeitsumgebungen.

Dem Umdenken am Arbeitsplatz Gestalt verleihen

"Wenn ich etwa an unser aktuelles Bauvorhaben "Qubes" am Technologie Campus München denke, dann ist die Arbeitswelt 4.0 bei uns längst in der Realität angekommen", resümiert Firmenchef Dr. Alexander Rosa-Alscher. Für ihn und seine Mitarbeiter ist ...

 Allego und SMATRICS realisieren die ersten Ultra-Schnellladestationen in Deutschland und Österreich (PR-Gateway, 10.11.2017)
Startschuss für ein großes, zusammenhängendes Ultra-Schnellladenetzwerk wird mit der Errichtung der ersten drei Standorte gegeben.

-Die ersten drei Standorte werden in Deutschland von Allego und in Österreich von SMATRICS in den kommenden Wochen aufgebaut.

-Vier Elektrofahrzeuge der neuesten Generation können an jedem Standort zeitgleich laden.

-An jedem Standort werden Leistungskomponenten mit 700 kW Gesamtleistung installiert.

Allego installiert die ersten beiden Standorte mit Ultra-Schnellladeinfrastruktur an wichtigen Verkehrskorridoren in Deutschland im Rahmen des im Oktober 2016 gestarteten Projektes ultra-E welches durch die "Connecting Europe Facility" der Europäischen Union teilfinanziert wird. Die ersten beiden Standorte sind

-BAB3, Saarläckerstr. in Kleinostheim, direkt an der Ausfahrt "Aschaffenburg"

-BAB8, Bernau, an der Shell-Station direkt an der Ausfahrt "Bernau'

Die Installationen werden neben Deutschland (insg ...

 Günstig heizen mit der Kraft der Sonne (PR-Gateway, 10.11.2017)
Kombination aus Gasbrennwerttechnik und Solarthermie bietet optimale Kosteneffizienz

Köln, November 2017. Noch nie gab es am Heizungsmarkt so viele Optionen für eine effiziente Wärmeversorgung wie heute. Die große Vielfalt an unterschiedlichen Heizungstechnologien ist für den Verbraucher oft nicht leicht zu überblicken. Was also tun? Eine Lösung bietet die Kombination von moderner Gasbrennwerttechnik mit Solarthermie. Wer die Vorteile eines effizienten Wärmeerzeugers mit der Nachhaltigkeit der Sonnenwärme kombiniert, der sichert sich für sein Zuhause eine äußerst günstige Wärmeversorgung und handelt darüber hinaus umweltbewusst und zukunftsorientiert.

Viele Verbraucher denken momentan über eine Heizungssanierung nach. Vollkommen zu Recht, ist doch ein großer Teil der deutschen Heizungsanlagen in Deutschland hoffnungslos veraltet. Laut dem Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) betrifft das rund 14 Millionen Anlagen. Wer saniert, sollte dabei aber nicht nu ...


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